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Trauermücken in Weihnachtssternen biologisch bekämpfen

Bekämpfung von Trauermücken in Weihnachtssternen mit Nematoden

foto-trauermuecke.jpgTrauermückenlarven (Bradysia paupera) können im Zierpflanzenbau erhebliche Schäden verursachen. Die im Boden lebenden, ca. 5 mm langen, glasig-weißen Larven fressen an den Wurzeln von Sämlingen, Stecklingen und jungen Pflanzen, höhlen sie aus und schaffen so Eintrittspforten für Fäulnisbakterien und bodenbürtige Pilze

Als ideales Bekämpfungsmittel hat sich nemaplus® seit Jahren bewährt. Es enthält Nematoden der Art Steinernema feltiae.

Wirkungsweise und Ausbringung von nemaplus® in Weihnachtssternen

Die Bodentemperaturen sollten 8 bis 28 °C betragen. Bei höheren Temperaturen lässt die Wirkung der Nematoden nach. So früh wie möglich nach dem Stecken der Weihnachtsstern-Stecklinge behandeln. Eine Behandlung bietet in der Regel Schutz für 6 Wochen. Das Substrat sollte feucht, aber nicht nass sein. Nematoden können nicht schwimmen und sich deshalb in wassergesättigtem Substrat nicht fortbewegen. Da Nematoden empfindlich gegen direkte Sonneneinstrahlung sind, nemaplus® in den Weihnachtssternen bei bedecktem Himmel oder in den Abend- oder Morgenstunden ausbringen!

0,5 Millionen Nematoden pro m² oder 5.000 Nematoden pro Liter Torfsubstrat. Bei starkem Befall, anfälligen Pflanzen oder hohem Kompostanteil im Substrat die Aufwandmenge auf 1 Million pro m² bzw. 10.000 Nematoden pro Liter Substrat erhöhen. Überdosierung hat keine nachteiligen Auswirkungen. Wasseraufwand: 10–50 Liter pro 100 m². Möglichst die Bewässerung vor der Behandlung einmal aussetzen, damit das Substrat nicht zu feucht wird.

Der Nematodeneinsatz in Weihnachtssternen eignet sich auch in Kombination mit anderen Nützlingen wie z.B. der Bodenraubmilbe Hypoaspis spec..