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Farm-to-Fork Strategie: Nachhaltige EU-Landwirtschaft bis 2030

Allgemeines

Die EU-Landwirtschaft wird sich verändern (müssen). Ziel ist eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion bis 2030.

Die Farm-to-Fork Strategie (Vom-Hof-auf-den-Teller) und die Biodiversitäts-Strategie sehen vor, bis 2030 den Eintrag von Pflanzenschutzmitteln und den Einsatz von Antibiotika zu halbieren. Die Flächen für den ökologischen Landbau sollen auf 25 Prozent ausgeweitet und der Einsatz chemischer Düngemittel um 20 Prozent reduziert bis werden.

Die EU sieht eine nachhaltige Lebensmittelproduktion als ökologisches und wirtschaftliches Muss an. Sie will u.a. den Pestizideinsatz drastisch verringern und fordert ihre Mitgliedstaaten auf, bei der Schädlingsbekämpfung stärker auf neue, innovative Technologien zu setzen.

Dazu gehört der biologische Pflanzenschutz.

biological pest control

Unser Verband, die IBMA (International Biocontrol Manufacturers Association) glaubt, das eine alleinige Begrenzung der chemischen Pestizide nicht ausreichen wird und betont die Bedeutung des biologischen Pflanzenschutzes in der Landwirtschaft für Lebensmittelproduktion und Ernährungssicherheit.

Der biologische Pflanzenschutz ist im Gartenbau und in vielen Sonderkulturen bereits Realität und es gibt eine wachsende Zahl von Erfolgsgeschichten auch für Ackerkulturen.

Der Sektor biologischer Pflanzenschutz hat das Potential, sein Wirtschaftswachstum zu beschleunigen und zu vergrößern, um die Ambitionen des EU-Green Deal zum Nutzen der Landwirte, des ländlichen Raums, der Verbraucher und des Klimas zu unterstützen.

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