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Gezüchtete Nützlinge als Pestizid-Alternative

Allgemeines

„Tiere wie Marienkäfer, Schlupfwespen oder Ohrenkneifer sind natürliche Schädlingsbekämpfer und wirkungsvolle Pflanzenschützer. Sie sind gut für die Umwelt und sparen Kosten, doch ihr Lebensraum wird durch den Pestizideinsatz bedroht.“

Bekanntester Nützling ist der Marienkäfer, er kann täglich ca. 50 Blattläuse vertilgen, das sind ca. 40.000 Blattläuse in seinem gesamten Marienkäferleben.
Und eine Florfliegenlarve frisst in ihrem 2 – 3- wöchigen Leben ca. 500 Blattläuse.

Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, viele kommerziell gezüchtete heimische Nützlinge zu kaufen und gezielt u.a. im Freiland und in Gewächshäusern als natürliche Alternative zu chemischen Pestiziden einzusetzen.
Zu diesen Nützlingen gehören auch unsere Nematoden.

Für einen erfolgreichen Einsatz müssen die Nützlinge allerdings geeignete Lebensbedingungen vorfinden. Dazu gehören je nach deren Ansprüchen natürliche Strukturen wie z.B. Hecken, Bäume, Teiche, Trockenmauern oder Blühstreifen, die ihnen Raum für Fortpflanzung und Überwinterung bieten. Bedroht werden viele Nützlinge durch einen gesteigerten Pestizideinsatz.

Artenreichtum zeigt sich eher an den Feldrändern als in der Feldmitte.
Pestizide reduzieren die biologische Vielfalt auf dem Acker und am Feldrand.
 

Grafik Pestizide machen den Unterschied

Grafik: Pestizidatlas, Eimermacher/Puchalla, CC BY 4.0

 

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