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Photovoltaik-Anlage zur Selbstversorgung

Allgemeines

Die e-nema GmbH hat im Frühjahr 2019 eine eigene Photovoltaik-Anlage mit 99,75 kWp in Betrieb genommen. Damit können je nach Wetterlage jährlich ca. 100.000 kWh Strom erzeugt und damit ein Teil des Gesamtenergiebedarfs gedeckt werden.

Bei der Produktion unserer biologischen Pflanzenschutzprodukte muss leider auch viel Energie in unterschiedlichen Formen eingesetzt werden. Da wir uns den Schutz der Umwelt auf die Fahne geschrieben haben, sind wir hier schon seit längerer Zeit verstärkt dabei, nicht nur die Energieeffizienz in der Produktion zu erhöhen, sondern auch möglichst klimaschonende Energieträger einzusetzen.

So war es mehr als logisch, den Stromverbrauch möglichst mit erneuerbaren Energien abzudecken. Nachdem im ersten Schritt der Bedarf schon vor längerer Zeit auf Ökostrom durch den lokalen Versorger umgestellt wurde, haben wir in diesem Frühjahr eine eigene Photovoltaik-Anlage mit 99,75 kWp in Betrieb genommen.

Tillmann Frank e nema2

Tillmann Frank, Geschäftsführer e-nema GmbH

„Wir mussten vorher noch das genutzte Dach sanieren, damit verzögerte sich die Installation leider“ so unser Geschäftsführer Tillmann Frank. „Da die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht sehr verlässlich sind, haben wir erstmal mit einer kleineren Anlage angefangen. Wir haben aber schon das Ziel, einen möglichst großen Anteil unseres Strombedarfes selbst zu produzieren.“  

Die Anlage wird je nach Wetterlage im Jahr ca. 100.000 kWh Strom erzeugen und damit einen Teil unseres Gesamtenergiebedarfes decken.

Photovoltaik e nema2

MvW Photographie

Bei unseren geplanten Neubauten ist von vornherein vorgesehen, die Dächer mit PV-Anlagen zu versehen. Da aber auch nachts mit der Kühlung oder anderen Produktionsprozessen ein nicht unerheblicher Energieverbrauch anfällt, wird derzeit über den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes auf Biogasbasis nachgedacht. Wichtig ist hier der Abgleich von Erzeugung und Verbrauch, um möglichst wenig Energie ins Netz zurückzuspeisen. Unsere bestehenden Produktionsanlagen sind schon 2013 von Heizöl auf Gas umgestellt worden, der nächste Schritt zum Biogas ist auch hier geplant.  

Wir sind im Rahmen des Energieaudits nach DIN 16.247 zertifiziert und nehmen aktiv am Energieeffizienz-Netzwerk „Region Kiel“ teil.
Im Rahmen eines Förderprojektes der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung in Schleswig-Holstein) haben wir ein umfangreiches Energiemanagement aufgebaut und arbeiten derzeit weiterhin an einer nachhaltigen Energiestrategie.