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Achtung: Der Eichenprozessionsspinner breitet sich aus 🐛

Mit den steigenden Temperaturen beginnt in Deutschland die Saison des Eichenprozessionsspinners (EPS).

Was früher ein regionales Phänomen war, hat sich mittlerweile zu einer bundesweiten Herausforderung entwickelt. Begünstigt durch milde Winter und trockene Sommer erobern die Raupen immer mehr Gebiete – von Parks und Alleen bis hin zu privaten Gärten.

Warum Vorsicht geboten ist:

Die feinen Brennhaare der Raupe enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Ein Kontakt kann bei Menschen und Haustieren zu schmerzhaften Hautausschlägen, Atembeschwerden oder Augenreizungen führen. Da die Haare über lange Zeiträume in der Umwelt aktiv bleiben, ist eine frühzeitige Kontrolle entscheidend.

Die biologische Lösung: Nematoden

Eine besonders effektive und umweltschonende Methode ist der Einsatz von Nematoden. Diese werden mit Wasser gemischt und mittels Sprühkanonen oder Drohnen auf die befallenen Bäume gesprüht und bekämpfen die Raupen gezielt und wirksam.

Sollten Sie bei sich in der Gegend EPS-Raupen finden, sollten Sie dies der Gemeinde oder dem zuständigen Grünflächen-, Ordnungs- oder Forstamt melden und nicht selber aktiv werden. Gerne können Sie auch den Kontakt mit uns aufnehmen und wir vermitteln Sie weiter. Unser Nematoden-Produkt Tp-nema® wird seit Jahren bereits erfolgreich zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners eingesetzt.

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