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Erdraupen im Gemüsebeet

Erdraupen sind die Larven von Faltern, den Schmetterlingseulen. Sie sind zunächst tagaktiv und fressen an oberirdischen Pflanzenteilen, gern an Salat, Möhren, Kohl und Kartoffeln. Später wandern sie in den Boden ab, daher der Name „Erdraupen“ und fressen überwiegend an Wurzeln und Knollen der Pflanzen.

Normalerweise entwickeln sich zwei Generationen im Jahr, die erste Generation ist zwischen Mai und Juli aktiv. Ihren ersten Lebensabschnitt verbringen die Raupen oberirdisch und ernähren sich von Laub und Pflanzen. Den zweiten Abschnitt verbringen sie unterirdisch, hier ernähren sie sich dann von Wurzeln und Knollen, der angerichtete Schaden gleicht dem von Drahtwürmern und Engerlingen.

 Wie erkennen Sie, ob sich in Ihrem Gemüsebeet Erdraupen befinden?

  • Ganz in der Nähe der geschädigten Wurzeln sind die Erdhöhlen der Raupen sichtbar.
  • Nachts werden oberirdische Pflanzenteile, Keimpflanzen und Jungpflanzen abgefressen.
  • Es lohnt sich, nach Erdraupen zu graben, bei Berührung rollen sich die Raupen spiralförmig zusammen.

Was tun gegen Erdraupen?

Ab einer Schadschwelle von 3-6 Raupen pro qm sollten Sie eine Bekämpfung in Erwägung ziehen. Sie können Erdraupen biologisch bekämpfen mit unserem Produkt nemastar®. Es enthält nützliche Nematoden, die natürliche Feinde von Erdraupen sind.

Wann Erdraupen bekämpfen?

Sobald Sie die ersten Raupen finden, sollten Sie mit dem Einsatz von nützlichen Nematoden beginnen.

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